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Die Iberer stehen nicht am Abgrund. Spanien und Portugal stehen im Kreuzfeuer der Märkte. Die Panik um die Finanzen ist übertrieben. Doch hat die Aufregung ein Gutes: Die Regierungen packen nun Reformen an (HB; 8. Anne Grüttner (ang)) |
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Regierung in Palma zerbrochen (FAZ, 5. Leo Wieland (wie.)) |
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Eta-Stützpunkt in Portugal entdeckt (FAZ, 5. Leo Wieland (wie.)) |
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Kesseltreiben gegen den Tyrannen-Jäger. Der spanische Richter Garzón hat einst Chiles Ex-Diktator Pinochet verhaften lassen- doch nun scheitert er an der Aufarbeitung der Franco-Ära (SZ, 7. Javier Cáceres) |
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Spanien. Industrie prosuziert am Jahresende 2009 abermals weniger (HB, 18. dpa-AFX) |
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Wirtschaftsministerin Salgado und Wirtschaftsstaatssekretär Campa reisen nach London in der Absicht, das Vertrauen der Investoren zurückzugewinnen (El País, El Mundo, ABC, La Razón, El Economista, Cinco Días, El Periódico, El Correo) |
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PP-Chef Rajoy meint, dass Spanien sich erholen wird, wenn Zapatero geht, und bekräftigt, er sei für eine Regierungsübernahme "schon bereit" (El País, El Mundo, ABC, La Razón, Público, La Vanguardia, El Periódico, El Correo) |
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Lediglich 29,4% der Spanier wollen, dass Zapatero wieder für das Amt des Ministerpräsidenten kandidiert (Umfrage DYM für ABC) |
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82% der Spanier geben der Regierung schlechte Noten für ihr Krisenmanagement, doch nur 37% glauben, dass die PP es besser machen würde (Umfrage Sigma Dos für El Mundo) |
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Innenminister Rubalcaba bestätigt, dass ETA eine "Bombenfabrik" in Portugal aufbauen wollte (El País, El Mundo, ABC, La Razón, Público, El Periódico, El Correo) |
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